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Ferenc GyurcsĂĄny
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Ferenc Gyurcsåny [], (* 4. Juni 1961 in Påpa) ist ein ungarischer GeschÀftsmann und Politiker. Er war von September 2004 bis April 2009 MinisterprÀsident von Ungarn und von 2007 bis April 2009 Vorsitzender der MSZP. Von 2011 bis 2025 stand er der Demokratikus Koalíció vor.

Contents

‱ Leben
‱ Privates
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Leben

Jugend und Ausbildung

GyurcsĂĄny studierte an der UniversitĂ€t PĂ©cs (FĂŒnfkirchen) PĂ€dagogik und Wirtschaftswissenschaften. Er war von 1983 bis 1988 der SekretĂ€r der Jugendorganisation der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei (Kommunistischer Jugendbund, Kommunista IfjĂșsĂĄgi SzövetsĂ©g – KISZ) von PĂ©cs. 1988–89 war er PrĂ€sident des UniversitĂ€ts- bzw. Hochschulrates des KISZ. 1989 war er kurze Zeit lang der SekretĂ€r des Zentralrates des KISZ.

Privatwirtschaft

Vor der Wende in Ungarn war GyurcsĂĄny ein linientreues Mitglied der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei, die das Land bis 1989 diktatorisch regierte. Als KISZ-SekretĂ€r hatte er noch 1988 seinen eigenen Vater als „gentroides Element“ dafĂŒr kritisiert, dass er den Ungarischen Volksaufstand von 1956 als Revolution bezeichnet hatte.cite-ref-1[1]cite-ref-2[2] („Mein Vater ist ein gentroides Element, der 1956 bis heute als Revolution bezeichnet“). Gleichwohl wurde er nach der Wende, insbesondere wĂ€hrend seiner Amtszeit als MinisterprĂ€sident, zu einem der kompromisslosesten Vertreter der Freien Marktwirtschaft in Ungarn.

So wechselte er gleich nach 1989 in die Privatwirtschaft und arbeitete zunĂ€chst als Angestellter verschiedener Investmentunternehmen. 1992 grĂŒndete er die Altus AG, die sich zu einer der grĂ¶ĂŸten Investmentfirmen Ungarns entwickelte, mit einem Marktwert von 3,5 Mrd. Forint (ca. 14,5 Mio. €). GyurcsĂĄny fĂŒhrte das Unternehmen bis 2002 selbst. Danach war er bis 2003 Chef des Aufsichtsrates. Er betreibt zudem ein Bauxitaufbereitungswerk und ist EigentĂŒmer mehrerer Immobilien, darunter des Budapester Klubs der Parlamentsabgeordneten und der ehemaligen Ferienanlage der ungarischen Regierung in BalatonƑszöd am Balaton. Der Erwerb dieser ursprĂŒnglich staatlichen Immobilien ist wegen der verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig niedrigen, teilweise in langfristigen Raten gezahlten Kaufpreise stark umstritten.

Politischer Aufstieg und erste Amtszeit als MinisterprÀsident

GyurcsĂĄny war Mitglied der Sozialistischen Partei Ungarns (Magyar Szocialista PĂĄrt – MSZP). 2003 wurde er in den Ausschuss der Partei gewĂ€hlt. 2004 wĂ€hlte man ihn zum PrĂ€sidenten der Parteiorganisation im Komitat GyƑr-Moson-Sopron.

Er galt als einer der engsten Mitarbeiter des seit 2002 amtierenden (parteilosen, jedoch mit den Stimmen der Sozialisten und der Liberalen gewĂ€hlten) MinisterprĂ€sidenten PĂ©ter Medgyessy und wurde dessen strategischer Hauptratgeber. Nach der ersten Regierungsumbildung Medgyessys im Jahr 2003 wurde er Minister fĂŒr Kinder, Jugend und Sport. Im September 2004 entzog ihm Medgyessy sein Vertrauen. Daraufhin gab er seinen RĂŒcktritt als Minister bekannt. Ende August 2004 zerfiel die Medgyessy-Regierung – möglicherweise auch auf Druck des Kabinetts. Die MSZP hatte nun die Möglichkeit, fĂŒr das Amt des MinisterprĂ€sidenten zwischen zwei Nachfolgekandidaten zu wĂ€hlen: GyurcsĂĄny und PĂ©ter Kiss, dem Stellvertreter Medgyessys. Die Wahl fiel mit großer Mehrheit auf GyurcsĂĄny, was zu GerĂŒchten fĂŒhrte, er selbst habe ursprĂŒnglich im Hintergrund gestanden und zum Sturze Medgyessys verholfen, um an die Macht zu kommen.

GyurcsĂĄny wurde am 28. September als MinisterprĂ€sident vereidigt, die Mitglieder seiner ersten Regierung legten am 4. Oktober ihren Amtseid ab. In der Folge gab er das Amt als Parteichef von GyƑr-Moson-Sopron ab.

Zweite Amtszeit: landesweite Proteste und Abstieg in der öffentlichen Meinung

Nach den Wahlen vom April 2006 wurde die Regierung Gyurcsåny als erste ungarische Regierung nach der Wende durch Wiederwahl im Amt bestÀtigt. Zusammen mit ihrem Koalitionspartner, der liberalen SZDSZ, kam die MSZP auf einen Anteil von knapp 53 % der abgegebenen Stimmen.

Allerdings gelangte am 17. September 2006 eine parteiinterne Ɛszöder Rede GyurcsĂĄnys vom 26. Mai 2006 an die Öffentlichkeit, in der er den Abgeordneten seiner Fraktion nicht nur darĂŒber berichtete, wie er und seine engeren Vertrauensleute die Öffentlichkeit jahrelang durchweg belogen hatten, um die jĂŒngsten Parlamentswahlen zu gewinnen, sondern auch anmahnte, dass nunmehr die gesamte sozial-liberale Regierung grĂ¶ĂŸte MĂŒhe haben werde, all dies auch weiterhin geheim zu halten. Die Rede rief nach ihrem Bekanntwerden bei großen Teilen der ungarischen Bevölkerung Wut und Empörung hervor, die Oppositionsparteien verlangten den RĂŒcktritt GyurcsĂĄnys, die Abgeordneten von Fidesz und KDNP verließen kĂŒnftig vor seinen Auftritten im Parlament die Sitzung. Auch infolge dieser Rede (im Zusammenhang mit den vorausgegangenen Wahlen) kam es im Oktober gleichen Jahres anlĂ€sslich der 50-Jahre-Gedenkfeierlichkeiten zum Volksaufstand zu erbitterten Massendemonstrationen gegen GyurcsĂĄny, bei denen die brutalen PolizeieinsĂ€tze (es wurde mit Gummigeschossen teilweise gezielt auf Gesichtshöhe in die Menschenmenge gefeuert, wobei einem der Demonstranten das Auge ausgeschossen, einem anderen das Kinn durchschossen wurdecite-ref-3[3]cite-ref-4[4]cite-ref-5[5]) landesweit fĂŒr weitere Empörung sorgten – dies nicht zuletzt auch, weil GyurcsĂĄny ohnehin bereits zuvor durch seine offen rĂŒcksichtslose Sozialpolitik erheblich an Sympathien eingebĂŒĂŸt hatte (beispielsweise hatte er selbst in einer Rede auf dem Kongress der Kommunalgemeinde der MSZP 2004 seine Wirtschafts- und Finanzierungsmethodik erlĂ€utert: „Wie kann man diese öffentlichen Einnahmen – das werden demnĂ€chst so um die 22–23 tausend Milliarden Forint sein – diese öffentlichen Einnahmen so verteilen, zumindest den Anteil, den wir beschlossen haben, von den Menschen wegzunehmen, nicht weil die das so wollen, sondern weil wir die StĂ€rkeren sind, weil die Staatsmacht uns gehört und wir das wegnehmen können, dass das, was wir ihnen wegnehmen, wir wenigstens so verteilten, dass die Mehrheit denkt, dass es so, na ja, so in etwa in Ordnung ist“,cite-ref-6[6] ungarisch Hogyan lehet ezt a közös jövedelmet – ez olyan jövƑre 22–23 ezer milliĂĄrd forint – ezt a közös jövedelmet Ășgy elosztani, annak legalĂĄbb azt a rĂ©szĂ©t, amirƑl Ășgy döntĂŒnk, hogy elvesszĂŒk az emberektƑl, nem azĂ©rt mert akarjĂĄk, hanem azĂ©rt mert mi erƑsebbek vagyunk Ă©s miĂ©nk az ĂĄllamhatalom Ă©s ezt elvehetjĂŒk, hogy azt amit elveszĂŒnk tƑlĂŒk, azt legalĂĄbb Ășgy osszuk szĂ©t, hogy arrĂłl a többsĂ©g Ășgy gondolja, hogy na ez jĂł körĂŒlbelĂŒl rendben van.)

Dennoch wurde Ferenc GyurcsĂĄny im Kongress der MSZP am 24. Februar 2007 mit 89 % der Stimmen zum Parteivorsitzenden gewĂ€hlt. Nachdem er am 21. MĂ€rz 2009 mit 85 % der Stimmen erneut zum Parteivorsitzenden gewĂ€hlt wurde, erklĂ€rte er nur eine Woche spĂ€ter seinen Verzicht auf dieses Amt. Am 21. MĂ€rz 2009 kĂŒndigte GyurcsĂĄny seinen RĂŒcktritt vom Amt des MinisterprĂ€sidenten an.cite-ref-7[7]

RĂŒcktritt und KorruptionsvorwĂŒrfe

Am 14. April 2009 schied er durch ein von ihm selbst und seiner eigenen Partei initiiertes konstruktives Misstrauensvotum aus dem Amt des ungarischen MinisterprĂ€sidenten.cite-ref-8[8] Daraufhin versuchte die MSZP, ihr schwer angeschlagenes öffentliches Image zu retten, indem sie den bisherigen Entwicklungs- und Wirtschaftsminister Gordon Bajnai (einstiger KISZ-Kollege GyurcsĂĄnys und dessen enger wirtschaftlicher Vertrauter) ins Amt des MinisterprĂ€sidenten wĂ€hlte. Es wurde nun begonnen, durch drastische Sparmaßnahmen die wirtschaftlichen SchĂ€den sowie die Staatsschulden zu begrenzen, was jedoch nichts mehr half: bei der kurz darauffolgenden Parlamentswahl 2010 erzielte das bis dahin oppositionelle bĂŒrgerlich-konservative WahlbĂŒndnis von Fidesz unter Viktor OrbĂĄn sowie der Christlich-Demokratischen Volkspartei (KDNP) einen erdrutschartigen Sieg.

Nachdem seine MSZP zur Oppositionspartei geworden war, zog GyurcsĂĄny auf deren 4. Listenplatz zunĂ€chst als normaler Abgeordneter ins neugewĂ€hlte ungarische Parlament ein, bis ihm selbiges am 12. September 2011 die ImmunitĂ€t entzog. Hintergrund waren die VorgĂ€nge rund um die AffĂ€re Sukoro. GyurcsĂĄny soll dabei Einfluss auf einen GrundstĂŒckstausch zwischen einer amerikanisch-deutsch-israelischen Investorengruppe um Joav Blum und dem ungarischen Staat genommen haben, bei dem, aufgrund falscher SchĂ€tzungen, Ungarn einen Verlust von 1,3 Milliarden Forint erlitt.cite-ref-orfimmunit-t-9-0[9]

Unter anderem die KorruptionsvorwĂŒrfe, sein genereller Umgang mit Rechtsstaatlichkeit bzw. politischer Verantwortlichkeit (unsoziale Politik, die Ɛszöder Rede, die PolizeieinsĂ€tze bei den Demonstrationen 2006, Verwicklungen in Veruntreuungen, was das Land an den Rand des Bankrotts gefĂŒhrt hat,cite-ref-10[10]cite-ref-11[11] s. o.), aber auch seine vielerseits als menschenverachtend empfundenen öffentlichen Äußerungen (so hatte er 2004 in einem TV-Interview das Bestreben nach Wohlstand und LebensqualitĂ€t folgendermaßen beschrieben: „Wer eine Zweizimmer-Wohnung hat, der hĂ€tte normalerweise eine mit drei verdient, wer drei hat, vier, wer vier hat, ein Einfamilienhaus; wer eine alte, alternde, Ă€ltlich-werdende Ehefrau hat, der hĂ€tte eine jĂŒngere verdient, und wer ein unordentliches Kind hat, ein ordentlicheres ...aber natĂŒrlich hĂ€tte er das verdient!“cite-ref-12[12], wodurch er v. a. Frauenrechts-Organisationen gegen sich aufbrachtecite-ref-13[13]) haben maßgeblich dazu beigetragen, dass er in Ungarn laut offiziellen Meinungsstudien als der umstrittenste wie unbeliebteste MinisterprĂ€sident der Nachwende-Zeit gilt.cite-ref-14[14]

Trennung von der MSZP

Am 22. Oktober 2010 grĂŒndete GyurcsĂĄny eine parteiinterne Plattform mit dem Namen „Demokratikus KoalĂ­ciĂł Platform“ (Plattform Demokratische Koalition). Als Ziel der Gruppierung gab er eine interne Erneuerung der Partei an und geriet damit bald in Clinch mit der ParteifĂŒhrung unter Attila MesterhĂĄzy. Die sich ĂŒber Monate hinziehenden Konflikte fĂŒhrten schließlich zum Bruch: Am 22. Oktober 2011 gaben GyurcsĂĄny und neun weitere Mandatare ihren Austritt aus der Partei sowie aus der Fraktion der Sozialisten bekannt.cite-ref-15[15] Sie grĂŒndeten daraufhin die Demokratikus KoalĂ­ciĂł (DK) als eigenstĂ€ndige Partei und traten zur Parlamentswahl 2014 im linksgerichteten WahlbĂŒndnis „ÖsszefogĂĄs“ unter anderem wieder gemeinsam mit der MSZP an. GyurcsĂĄny wurde dabei als eines von vier DK-Mitgliedern erneut ins ungarische Parlament gewĂ€hlt. Er ist dort seit 2011 fraktionsloser Abgeordneter.

Privates

Gyurcsány erhielt als Jugendlicher von seinem Russischlehrer den Scherznamen „Fleto Fletonowitsch Jemeljan“ – von hier stammt sein in Ungarn sehr bekannter Spitzname „Fletó“.

Er ist seit 1994 in dritter Ehe mit KlĂĄra Dobrev verheiratet, der Enkelin des ZK-SekretĂ€rs und ParlamentsprĂ€sidenten in der KĂĄdĂĄr-Ära, Antal AprĂł. GyurcsĂĄny hat insgesamt fĂŒnfcite-ref-16[16] Kinder aus zweiter und dritter Ehe.

WĂ€hrend der FlĂŒchtlingskrise des Sommers 2015 nahmen GyurcsĂĄny und seine Frau mehrfach FlĂŒchtlinge in ihr Privathaus auf.cite-ref-17[17]

GyurcsĂĄny wurde in der Vergangenheit mehrfach in der Liste der 100 reichsten Ungarn der Tageszeitung Magyar HĂ­rlap gefĂŒhrt. Diese schĂ€tzte sein Vermögen im Jahr 2003 auf etwa 3,5 Milliarden Forint,cite-ref-18[18] was zum damaligen Wechselkurs 13,5 Millionen Euro entsprach. Der Spiegel berichtete 2006, dass sein Privatvermögen auf â€žĂŒber zehn Millionen Euro“ geschĂ€tzt werde.cite-ref-19[19]

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ ludasmatyi.wordpress.com
cite-note-22. ↑ mno.hu (Memento vom 26. Februar 2018 im Internet Archive)
cite-note-33. ↑ web.archive.org
cite-note-44. ↑ A szemkilövƑ rendƑr arca! auf YouTube
cite-note-55. ↑ Viele Verletzte bei Demonstrationen in Ungarn. 24. Oktober 2006, abgerufen am 31. Dezember 2015.
cite-note-66. ↑ ma.hu
cite-note-77. ↑ Ungarischer MinisterprĂ€sident tritt zurĂŒck. In: FAZ. 21. MĂ€rz 2009, abgerufen am 31. Dezember 2015.
cite-note-88. ↑ Peter Steink: Ungarn braucht einen Herkules. In: Frankfurter Rundschau. 14. April 2009, abgerufen am 31. Dezember 2015.
cite-note-orfimmunit-t-99. ↑ Parlament hebt ImmunitĂ€t von Ex-Premier auf. In: ORF. 12. September 2011, abgerufen am 31. Dezember 2015.
cite-note-1010. ↑ pestisracok.hu
cite-note-1111. ↑ Igor Janke: Napastnik: opowieƛć o Viktorze Orbánie, Warszawa: Demart, 2012.
cite-note-1212. ↑ Originalvideo ungarisch: ÖregecskedƑ felesĂ©g, baki, feri, gyurcsĂĄny auf YouTube
cite-note-1313. ↑ index.hu
cite-note-1414. ↑ index.hu
cite-note-1515. ↑ Sozialisten gespalten. DerStandard.at, 22. Oktober 2011. Aufgerufen am: 25. Oktober 2011.
cite-note-1616. ↑ MegszĂŒletett GyurcsĂĄny Ferenc kisfia. Origo, 19. Februar 2015. Abgerufen am 20. Mai 2015.
cite-note-1717. ↑ Bernhard Odehnal: Ungarns Ex-Premier nimmt FlĂŒchtlinge auf. In: Die Welt. 3. September 2015, abgerufen am 31. Dezember 2015.
cite-note-1818. ↑ ÁtrendezƑdött az elsƑ 10 hely a leggazdagabb magyarok listĂĄjĂĄn. Origo, 20. November 2003. Abgerufen am 8. Oktober 2016.
cite-note-1919. ↑ Marion Kraske, Walter Mayr: „Eine hĂ€ssliche Geschichte“. Der Spiegel 39/2006. Abgerufen am 8. Oktober 2016.

Literatur

‱ Ferenc Gyurcsány in: Internationales Biographisches Archiv 31/2009 vom 28. Juli 2009, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
‱ Christian Tenbrock: Was bewegt ... Ferenc GyurcsĂĄny? In: Die Zeit. Nr. 12, 17. MĂ€rz 2005, S. 36 (zeit.de [abgerufen am 31. Dezember 2015]).

Weblinks

Commons

: Ferenc GyurcsĂĄny

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Gyurcsánys Blog (ungarisch)
‱ "Es ist fantastisch, ein Land zu fĂŒhren". In: taz.de. 25. September 2006, abgerufen am 31. Dezember 2015 (AusfĂŒhrlicher Auszug des Mitschnitts der Rede von GyurcsĂĄny vom 26. Mai 2006 in der Fraktionssitzung in Balatonöszöd).